IRONMAN LANZAROTE 2018

Ironman Lanzarote 2018

Kenneth Gasque, der Vater meines Lieblingswettkampfes auf dieser bemerkenswerten Insel, hat mich letztes Jahr in seiner Abschlussrede davon überzeugt, dass es gut wäre, wenn ich wiederkäme. Da Stefan von Lanzarote ebenso begeistert ist wie ich, haben wir uns diesmal gleich für zwei Wochen hier niedergelassen.
Ende letzten Jahres hatte ich zwei kleine Operationen gehabt und ich konnte erst im Februar richtig anfangen zu trainieren.
Drei Wochen vor dem Wettkampftermin kam die Nachricht, dass die Radstrecke verändert wurde. Das Ergebnis davon war, dass La Santa und Famara wegfielen und ungefähr 300 Höhenmeter dazukamen. Auch die Loops auf der Laufstrecke wurden auf einen Hubbel verlegt, so dass dort ebenfalls mehr Höhenmeter zusammenkamen als im vergangenem Jahr.
Ich war in den letzten Wochen vor dem Wettkampf sehr nervös. Ich hatte ernsthafte Bedenken durchzukommen.

Als wir auf Lanzarote landeten, empfing uns kühles Wetter und heftiger Wind, als hätte der Sommer noch keinen Einzug auf der Insel gehalten. So wären die Bedingungen fürs Laufen ganz gut. Los Valles und Mirador könnte dagegen unangenehm zapfig kalt werden und der Wind wird das Vergnügen der Abfahrten etwas trüben.
Das Wiedersehen mit Stefan Glaser und seiner Frau Partizia war sehr herzlich und wir mussten aufpassen, dass wir nicht zu arg die Nächte durchfeierten. Mit Stefan Glaser fuhr ich von unserem Hotel in Playa Blanca mit dem Rad nach La Santa um die Startunterlagen abzuholen. Der Wind war gnädig und wir fuhren einen guten Schnitt. So positiv eingestimmt machte ich mich bereit für den großen, langen Samstag, der mich erwartete. Die wichtige Nacht zum Freitag schlief ich lange, tief und fest und auch in der Wettkampfnacht zum Samstag hatte ich gut 5 Stunden tiefen Schlaf, bevor ich mich um 3:45 wecken ließ.

In der Wechselzone herrschte das altbekannte Treiben. Ich hatte zum erstenmal meine eigene Luftpumpe dabei. Das war super entspannt, denn sonst eierte ich immer umher, um mir erstmal eine Luftpumpe zu besorgen. Da man sie nicht in den Aufbewahrungsbeutel stecken durfte und ich immer alleine ohne Supporter auf den Wettkämpfen bin, musste ich mir sie immer erkämpfen. Auf Lanzarote bekommen die Luftpumpen einen Aufkleber mit der Startnummer und man holt sie hinterher ab.
Der obligatorische Gang auf das Klo war ebenfalls sehr entspannt, kein Dixie, sondern ein echtes Wasserklo, Männer- und Damen Toiletten waren separat und da es nur um die 160 Frauen gab, hatte ich keine Wartezeit.

Schwimmen

Ich ordnete mich, obwohl ich als AWA hinter den Profis starten durfte, relativ weit hinten ein und trabte nach dem bescheidenen Signal der Starttröte ins Wasser. Es war wesentlich ruhiger als das letzte Mal und ich bekam nur einen heftigen Schlag in den Nacken, aber ansonsten ging es einigermaßen. Leider war meine Brille total beschlagen und ich konnte fast nichts sehen. Also versuchte ich mich gar nicht erst über Wasser zu orientieren, sondern klemmte mich an einen Schwimmer, der in etwa mein Tempo schwamm. Als die erste Runde mit 2.200 Metern laut meiner Garmin vorbei war und ich auf meine Durchschnittspace schaute, jubelte ich, denn 2:14 / 100 Meter war für mich super. In der Annahme, dass ich da noch eins drauflegen könnte, tauchte ich meine beschlagene Brille ins Wasser und die Sicht war glasklar. Dafür war die Brille plötzlich nicht mehr dicht. Irgendwie saß sie nicht mehr richtig und lief immer wieder voll Wasser. Ich hielt mich an der Begrenzungskette fest und versuchte die Brille richtig zu platzieren. Schließlich schaffte ich es. Es befand sich etwas Wasser auf einer Seite, aber damit konnte ich leben. Der Wind hatte mittlerweile gedreht und es waren nur noch wenig Schwimmer unterwegs. Da ich mich nun nicht mehr im Sog der anderen Schwimmer befand, wurde ich ständig herausgetrieben und musste immer wieder direkt auf die Küste zusteuern, um nicht in Marrokko zu landen. Beim Rückweg der zweiten Runde bekam ich beim Atmen ständig kleine Wellen ins Gesicht geklatscht und schluckte jede Menge Salzwasser. Ich atmete so oft es ging auf der ungewohnten anderen Seite, was mich, außer der ungünstigen Strömung, nochmals extrem langsam machte. Meine Garmin zeigte 4.200 Meter an. Mit einer katastrophalen Pace von 2:44 beendete ich schließlich als siebte von neun in meiner Altersklasse das Elend und stieg mit Kopfschmerzen aus dem Wasser. Die gesamte linke Gedichtshälfte tat weh, das linke Auge tränte und am schlimmsten waren die Schmerzen über der linken Augenbraue. Dort hatte sich mal wieder Wasser in den Nebenhöhlen angesammelt.

In der Hoffnung, dass es auf dem Rad besser würde rannte ich zu Luzifer, meinem neuen Triathlonrad von Quintana Roo mit Di2 und tollen Laufrädern.

Radfahren

Es ging aus der Wechselzone zum Bikestart eine steile Rampe hinauf und ich hatte wohlweislich meine Radschuhe nicht eingeklickt und konnte mich gut mit den Schuhen nach oben abdrücken. Ein Athlet vor mir war barfuß und rutschte ganz bös aus. Das Rad lag auf ihm und es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis er aufstehen konnte.

60 km war ich unterwegs und beim Gedanken daran, noch weitere 120 windgepeitschte Kilometer zu bewältigen, verließ mich mein Optimismus. Es ging immer noch nur bergauf. Ich schaute nicht mehr auf die viel zu geringe Wattzahl, ich fuhr nur nach meinen Erfahrungssensoren… Und mein Gefühl sagte mir, dass es hart werden würde. Und zwar verdammt hart. Härter als alles was ich bisher gemacht habe. Mein mangelndes Bergtraining rächte sich furchtbar. Es hatte keinen Sinn, dass ich mich nach meinen Wattvorgaben richtete, ich fürchtete, dass es für mich nur noch ein Ziel gab: ankommen. Dazu musste ich meine Kraft gut einteilen, denn hier auf der Radstrecke entschied sich mein weiteres Schicksal. Dennoch überholte ich einige stramme Kerle und viele Damen, aber leider konnte ich nicht sehen, wer und in welcher Altersklasse sie waren. Denn zum erstenmal durfte man ohne Startnummer am Rücken fahren. Auch ich machte davon Gebrauch und hatte mein Startnummernband im Laufbeutel gelassen.

Endlich sah ich die lange Wellenstraße nach Timanfaya vor mir. Der Wind pustete mir unbarmherzig aus vollen Backen entgegen und ich kämpfte mich wie alle anderen die endlose Straße zwischen Vulkanen und Lavafeldern hinauf. Statt in Richtung La Santa ging es nun nach Masdache und von dort, auf gleicher Strecke wie der Rückweg, weiter in Richtung Teguise.
Wie erwartet, wurde es auf dem Weg nach Los Valles ziemlich kalt und einige hatten tatsächlich Jacken dabei und zogen sie an. Ich hab sogar welche mit Rucksäcken gesehen!
Vor mir radelte ein Athletin und sie hatte ihre Startnummer am Rücken. Ich konnte ihren Namen, Charlotte, lesen und stellte fest, dass sie in meiner Altersklasse war. Mit großer Freude zog ich an ihr vorbei. Sie versuchte noch ein paar mal mich einzuholen, aber jedesmal, wenn ich sie hörte, gab ich Druck auf die Pedale und hielt das Tempo eine Weile durch, bis ich sie abgeschüttelt hatte.

Mir war nicht sonderlich kalt, ich wusste, auf der anderen Seite scheint bergab die Sonne. So war es immer. Oder meistens. Aber diesmal nicht.
Es war eiskalt, als ich meine Lieblingsabfahrt hinunter sauste und die Namen zweier Triathlon-Freunde, wie versprochen, in den Wind hinaus rief. Trotz der Kälte jubelte ich vor Freude und ärgerte mich fast überhaupt nicht, als ich auf zwei Dödel stieß, die unsicher herumeierten und die ich daher nicht gleich überholen konnte. Meine Kopfschmerzen waren endlich weg, ich hatte ordentlich gerotzt, was das Zeug hielt. Gut, dass das keiner gesehen hat…

Der Aufstieg nach Mirador verlangte nochmal einiges ab und ich sah beim letzten steilen Stück viele, die ihr Rad schieben mussten.
Der Wind verhinderte, wie ich schon geahnt hatte, eine gefahrlose, rasante Abfahrt und ich versuchte einen Mittelweg zu finden zwischen waghalsig und feige. Die heftigsten Anstiege lagen hinter mir und das war auch gut so. Denn mein Quadriceps Femoris hatte auf beiden Seiten keinen Bock mehr. Wenn die wüssten, dass sie noch einen Marathon laufen müssen… Aber noch war es nicht so weit. Jetzt begann der Teil, von dem man denkt alles wird gut und ist gleich vorbei. Jetzt ginge es nur noch bergab. Von wegen. Ein paar hundert Höhenmeter warteten schon noch auf mich. Den netten Part nach Nazareth, den die Dame beim Briefing „unangenehm“ nannte, hatte man gestrichen. Schade, obwohl ich diesen zusätzlichen langen Anstieg, den ich auf meiner Tacx-Rolle so oft gefahren war, immer verflucht hatte, vermisste ich ihn dann doch.

Aber, anstatt dass es jetzt schön locker nach Puerto del Carmen ging, kam noch ein kleines Schmankerl auf mich zu… Wohl um auf 180 km zu kommen, hatte man einen Abstecher, großteils bergauf, bis nicht ganz nach Famara eingebaut, den man auf gleicher Strecke wieder zurück zu fahren hatte. Das war super demotivierend, wenn man am Anfang dieser Strecke die frohen Gesichter erblickte, die diesen zermürbenden Part hinter sich gelassen hatten. Auf dem Rückweg dieser von Windböen heimgesuchten Strecke sah ich von weitem einen Athleten, der sich offenbar ausgerechnet gegen die starken Böen erleichterte. Sein Rad lehnte an einem Straßenbegrenzungspfosten. Als ich bei ihm ankam, drehte er sich um und war gottseidank fertig und griff nach seinem Rad. Im gleichen Moment flog sein teures Cannondale in hohem Bogen genau vor meinen Vorderreifen. Ich konnte gerade noch ausweichen, aber nicht ohne den Reifen des am Boden liegenden Rades zu berühren. Ich schrie vor Schreck laut auf, aber es war weiter nichts geschehen. Einfach mal wieder tierisch Glück gehabt. Dann war es bald so weit. Es ging fast nur noch bergab nach Puerto del Carmen. Meine Oberschenkel schmerzten nun schon bei jedem kleineren Anstieg. Mit Sorge dachte ich an die Laufstrecke.

Laufen

Die ersten Kilometer sind furchtbar. Es ist noch ziemlich heiß und der Gedanke, über vier Stunden zu laufen lässt das Herz in die Hose rutschen.
So auch diesmal, nur mit dem Unterschied, dass meine Beine bretthart waren und sich bereits nach 15 km eine Blase am Fuß gebildet hatte. Da ich in letzter Zeit ständig Blasen bekam, hatte ich mir extra sündhaft teure Socken gekauft und auch probegelaufen, wo sie einen guten Eindruck machten. Schuhe waren auch nix neues und ich kann mir nicht erklären wo der Fehler war. Es war eine einzige Quälerei. Nachdem man von Playa Honda zurückgekehrt war, hatte man seinen Halbmarathon in der Tasche. Jetzt galt es noch drei sieben Kilometerrunden zu bewältigen. Die Blase hatte sich zwar noch nicht geöffnet, aber schmerzte bei jedem Schritt. Ich nahm dankbar Gels und Wasser an und versuchte nicht langsamer als 6:30 zu laufen. In der letzten Runde quoll das Blut seitlich aus dem Schuh und färbte meine weißen Antiblasensocken rot. Zwei Zehennägel würden sich sehr wahrscheinlich auch noch verabschieden, aber dieser Schmerz war nichts gegen die Schmerzen in den Oberschenkeln. Ich bekam einen eigenartigen Stakslauf. Zum erstenmal konnte ich nachfühlen, wie es sein muss, wenn der Kopf noch will, aber die Beine nicht mehr gehorchen. Die dramatischen Szenen des berühmten YouTube-Videos tanzten vor meinen Augen, wie Julie Moss 1982 beim Ironman Hawaii nach einer Superzeit beim Schwimmen, bester Leistung auf dem Rad und einem tollen Laufbeginn, kilometerlang auf der Laufstrecke kämpfte, weil ihre Beinmuskulatur versagte, sie immer wieder hinfiel und schließlich über die Ziellinie kroch.

Ich stellte mir vor, wie ich zum Ziel kroch und Kenneth Gasque, der seit 1982 jeden Finisher im Ziel begrüßt, mir aufhilft. Wie peinlich, vor allem weil ich vorher keine Superzeit hatte. Neeeee…. So weit war ich dann doch noch lange nicht.

Die paar Kilometer stakste ich noch mit zusammengebissenen Zähnen weiter. Viele spazierten gemütlich vor sich hin. Diesen Luxus wollte ich mir nicht gönnen. Den ersten Platz, das wusste ich, würde ich nicht ergattern können. Den hatte sich schon die Dänin, Karina Søgaard geholt. Und sehr wahrscheinlich würde sie auch den Slot nach Hawaii nehmen nehmen. Aber ich wollte sooo gerne wieder aufs Treppchen und mir, wie letztes Jahr, einen Lavasteinpokal holen. Hinter mir gab es bestimmt eine, die genauso dachte und so trieb mich dieser Wunsch weiter an zu laufen. Ich bemühte mich um Koordination, aber dann trat ich doch in ein Loch, knickte bös um. Eine Zuschauerin schrie auf, aber meinen ausgeleierten Bändern war nichts geschehen. Ich lief weiter. Dann sah ich das ersehnte Zielbanner. Ich blieb endlich stehen, hob es hoch über meinen Kopf, jubelte und war einfach nur unendlich glücklich, dieses Ding nach 14:06 Stunden gerockt zu haben. Insgesamt 13 Minuten langsamer als im letzten Jahr, aber mit etwas schnellerem Radschnitt trotz der zusätzlichen Höhenmeter. Ob ich aufs Treppchen kam, war mir in diesem Moment egal und ich umarmte Kenneth, der noch drei weitere Stunden im Ziel auf seine letzten Finisher warten musste.

Athletsgarden!

Es gab wieder eine gute Paella, die ich in mich hineinzwang, denn essen fällt mir nach einer Langdistanz zunächst immer sehr schwer. Dann ging ich gleich ins Massagezelt, wo mir 45 Minuten lang zwei nette Masseurinnen die Beine massierten. Danach halfen sie mir noch beim Umziehen. Ich fror und zitterte und hatte immer noch keinen ruhigen Atem. Der Puls war normal, aber der Rest im Ausnahmezustand. Schließlich holte ich mir die Beutel und mein Rad und bewegte mich langsam zur Bar El Galone, wo Stefan schon zwei Stunden lang nach meinem Zielleinlauf geduldig auf mich wartete. Vorher warf ich noch einen Blick auf meinen Zeitzettel, welchen man mir gemeinsam mit dem Finishershirt ausgehändigt hatte: ich war mit dem 3. Platz aufs Treppchen gekommen.

Slotvergabe und Awardparty

Am nächsten Tag um 11:00 fand die Slotvergabe statt. Ich sah Karina Søgaard in der ersten Reihe sitzen und wusste sofort, dass ich wieder nicht nach Hawaii kommen würde. Aber ich blieb trotzdem noch sitzen und konnte von meinem Platz aus nächster Nähe die Glückstränen der Slotgewinner sehen. Ich freute mich von ganzem Herzen mit Ihnen und hatte auf diese Weise einen kleinen Anteil an ihrem Glück. Am meisten freuten sich definitiv die älteren Jahrgänge. Wahrscheinlich weil sie schon so lange versucht haben nach Hawaii zu kommen und jetzt, wo viele Konkurrenten aus den verschiedensten Gründen nach und nach wegfielen, ernteten sie, die Übriggebliebenen, endlich die Früchte ihrer Anstrengungen…
Die Awardparty beim Ironman Lanzarote sucht ebenso ihresgleichen wie der Wettkampf an sich.

Ehrungen, Turnperformences, schöne Dekorationen mit frischen Blumen, gutem Essen mit Landestypischen Spezialitäten, gutem Wein, kaltem Bier und einer insgesamt stimmungsvollen Atmosphäre machen diese Ironman-Awardparty so einzigartig wie keine andere, die ich kenne. Ich nahm meinen heißersehnten Pokal entgegen und verstand mich gut mit der fröhlichen Karina Søgaard, die mir sagte, dass sie sich erst heute dazu entschieden hatte den Slot zu nehmen und dass er sonst wohl an mich gegangen wäre. Anscheinend hätte Julie Harrison kein Interesse gehabt. Letztes Jahr war Julie noch nicht in meiner Altersklasse und ich war 12 Minuten schneller als sie gewesen.
Wir trafen alte Bekannte vom vergangenen Jahr und hatten einen lustigen Abend, der wie immer mit einem schönen Feuerwerk endete.

Am Ende seiner Rede sagte Kenneth Gasque, dass viele sich bei ihm über die erschwerten Bedingungen der neuen Radstrecke beschwert hätten. Er sagte uns, was er ihnen geantwortet hatte: „No, it isn’t harder. But you have to train more and you have to train harder.“
Lieber Kenneth, I will do my very best.

Danke

Zum Schluss möchte ich mich bei euch allen bedanken, die mir die Daumen gedrückt und mitgefiebert haben. Allen voran bei meiner Familie, die herzzerreißende Szenen über WhatsApp sendete.

Mein Dank gilt auch Martin Leclaire, der mir wieder hilfreiche Tipps gab und der hoffentlich bald wieder einen Triathlonwettkampf finishen kann.
Außerdem möchte ich mich bei Bernd Adamski von Quintana Roo und Oliver Zimmermann bedanken. Danke möchte ich auch Klaus Müller mit seinem Radlgeschäft „The flemish cup“ in Tutzing am Starnberger See sagen, der mir immer zur Seite stand, wenn es ein Problem gab.

Aber mein ganz besonderer Dank gilt natürlich meinem Schatz Stefan, der geduldig mein zeitaufwendiges Hobby erträgt und mir sehr viel geholfen hat. Er hat mich aufgebaut wenn ich gezweifelt habe, hat mich beruhigt, wenn ich ungeduldig war und mich besänftigt, wenn ich die Krise bekam, weil irgendwas nicht klappte. Danke lieber Schatz.